Ausflug in ehemalige Filzfabrik

Welches Objektiv pack ich heute ein? Diese Frage stellte sich am 21.07.2012 den Fotofreunden Markus, Michael und Sören aus Oschatz. Durch einen früheren Fototermin in der Alten Filzfabrik vorbereitet (Workshop im alten Industriegelände), waren die Erwartungen auf die erneute Öffnung der Tore zu den denkmalgeschützten Gemäuern dieser alten Industrieanlage bereits im Vorfeld sehr hoch.

Fotograf: Markus Schüler

Nach einem kurzen Frühstück zur Besprechung der „Kampftaktik“ und Einpegelung des Koffeinhaushalts ging es bei Sonnenschein und leichten Wolkenzug los. Da sich die Alte Filzfabrik durch sehr viele Oberlichter auszeichnet, herrscht in vielen Hallen angenehm weiches Licht. Dieses ist sehr gut für die Porträtfotografie geeignet. Da leider kein vorzeigbares Model zur Verfügung stand, wurde sich auf die Architektur- und Detailfotografie konzentriert.
 
Fotograf: Markus Schüler

Und genau dabei entschied sich, ob das richtige Objektiv ausgewählt wurde. Weitwinkel um die Hallen in ihrer Ganzheit aufzunehmen, Teleobjektiv um Details in den Oberlichtern fotografisch in Szene setzen zu können. Doch dabei wurden unter Umständen auch die Probleme des gewählten Objektives sichtbar. Fotos der Dachkonstruktion zeigten oft chromatische Aberrationen, da die vielen Verstrebungen und der Lichteinfall durch die Oberlichter diese Objektivfehler geradezu heraufbeschwüren.

Fotograf: Markus Schüler

Aufgrund der teilweise schlechten Lichtverhältnisse, war es notwendig Blitzgeräte einzusetzen. Sei es der interne der Kamera oder Aufsteckblitze. Da nun die Blitze einmal ausgepackt waren, bot es sich auch gleich an, das Thema entfesseltes Blitzen anzuschneiden, wobei bis zu 3 Blitze per TTL-Steuerung zum Einsatz kamen. Dabei stellte sich heraus dass es nicht so einfach ist und etwas Zeit braucht mit mehreren Blitzen gleichzeitig zu arbeiten. Das Endergebnis läßt sicher aber dennoch sehen:

Fotograf: Markus Schüler

Und noch einige Impressionen:


Fotograf: Markus Schüler


Fotograf: Markus Schüler


Fotograf: Markus Schüler


Fotograf: Markus Schüler

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